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Sarah Wiener:
Sarah Wieners
mediterrane Küche

Frische, gesunde Zutaten,
auf originelle Weise
miteinander kombiniert

 

 

 

 

 

 


Viniversität:
Kursbuch Wein
160 S., 19,90 Euro

Vermittelt spielerisch
und systematisch
die Fähigkeit,
Weine nach unter-
schiedlichen Aspekten
selbst zu beurteilen.

 

Luftiger Nußkuchen mit Schokoladenstückchen

Da haben wir doch jüngst im Urlaub in Falera (Graubünden, Schweiz) einen solch herrlich-luftigen Schoko-Nuß-Kuchen gegessen, dessen Rezept ich leider nicht genau in Erfahrung bringen konnte. Ansatzweise dürfte der nachfolgende Tiroler Nußkuchen diesem Genuß sehr nahe kommen. Also, ausprobieren!

 Tiroler Nußkuchen

Zutaten:

250g Butter
120g Zucker
8 Eigelbe
je 1 Prise Salz
abgeriebene Zitronenschale 
Zimt
8 Eiweiss
180g Zucker
240g gehackte Zartbitterkuvertüre
240g gehackte und gemahlene Haselnüsse
150g Mehl  

Zubereitung:

Eigelbe und Zucker schaumig schlagen bis der Zucker aufgelöst ist.
Danach die weiche Butter flöckchenweise unterheben und die Gewürze dazugeben.

In einer Extraschüssel aus Eiweiss und Zucker einen festen Eischnee schlagen.
Die Schokostückchen mit den Nüssen und dem Mehl mischen, unter die Ei-Buttermasse rühren. Dann zum Schluss den Eischnee, am besten in zwei Hälften, locker unterheben.

Den fertigen Teig in eine gefettete, gemehlte Backform geben und bei 180°C ca. 45 min. backen. 



Hansen-Jensen-Torte (Melanies Beste)

Dieses Tortenrezept ist von Melanie, die diesen Kuchen mit ungeahnter Rafinesse inszeniert hat. Es wird allerdings immer noch spekuliert, ob das Produkt nicht "Hauchen-Jensen-Torte" statt "Hansen-Jensen-Torte" heißen müsste (wer kennt sich da aus???). Es ist keine Buttercremetorte, sondern relativ "leicht" - ideal zum Muttertag zum Beispiel.

Zutaten:  

Für den Rührteig:     
100 gr. Butter 
100 gr. Zucker
4 Eigelb
1 Päckchen Vanillinzucker
125 gr. Mehl
½ Päckchen Backpulver

Für die Meringenmasse:
4 Eiweiß
150 gr. Zucker
80 gr. Mandelblätter

Für die Füllung:
2 Becher Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
1 Glas Sauerkirschen
2 Päckchen roter Tortenguss

Zubereitung:

Aus den Teigzutaten einen Rührteig herstellen. Diesen in zwei Teile teilen, in zwei Formen mit Rand geben und bei 180°C vorbacken (bis die Böden blassgelb sind).
Den Eischnee mit dem Zucker schaumig

schlagen, die Masse gleichmäßig über beide Böden streichen und die Mandelblätter darauf verteilen. Diese Böden weiterbacken bis die Mandeln leicht bräunlich werden. Einen Boden sofort nach dem Backen in 16 Stücke teilen, der zweite Boden bleibt ganz (erkalten lassen).

Um diesen ganzen Boden herum einen Tortenring stellen, die Tortenguss-Päckchen mit dem Saft der Kirschen aufkochen. Zusammen mit den Kirschen über den Boden geben und erkalten lassen. Dann die Sahne steif schlagen und über die Kirschen geben.

Zuoberst dann die geteilten 16 Teigstücke darauf anordnen.

 Rezept herunterladen                    



Schoko-Chilli-Torte

Petra und Sarah Wiener sei's gedankt. Jetzt steht dieses feine Rezept nicht mehr nur in der Stuttgarter Zeitung, sondern auch hier:

Zutaten:

100 g Zartbitter-Chili-Schokolade
100 g Butter
100 g (Rohr-)Zucker
3 Eier
2 EL Rum
60 g Kekse (Amarettini, oder Löffelbisquits)
eine Prise Meersalz
Fett für die Form
dazu: 200 ml Schlagsahne

Zubereitung:

Prüfen Sie zuerst die Größe Ihrer Springform. Bei einem Durchmesser von mehr als 20 cm sind die Zutaten zu steigern (z.B. doppelte Mengen bei 26 cm Durchmesser).
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Gas Stufe 2). Die Schokolade fein hacken und im warmen Wasserbad schmelzen lassen.

Weiche Butter mit Zucker schaumig rühren. Die Eier trennen. Nach und nach das Eigelb zugeben, dann die geschmolzene Schokolade und den Rum hinzufügen und gut verrühren.

Die Kekse zerbröseln und untermischen. Eiweiß mit Salz steif schlagen und unterheben.
In eine gefettete Springform (Durchmesser 20 cm) geben und im Ofen etwa 35 Minuten backen.
Den Kuchen abkühlen lassen und zusammen mit Sahne servieren.

Tipp: Statt Chili-Schokolade kann man auch Chilipulver zum Teig geben.
Man kann den Kuchen auch in einen Scholadenmantel hüllen: 200 g dunkle Kuvertüre schmelzen und mit 200 ml erhitzter Sahne verrühren und über den Kuchen gießen.

Variante: Statt der Kekse Nußsplitter verwenden. Oder andere Gewürze verwenden (Zimt, Piment, Sternanis...)



Gestürzte Aprikosentorte (Tarte à l'envers aux abricots)

Zutaten:

200 g Mehl
100 g Butter in Würfeln
1 Teelöffel Zucker
1/2 Glas Wasser
1 Prise Salz
750 g Aprikosen
200 g Zucker
75 g Butter

Zubereitung:

Den Teig zubereiten, indem man Mehl, Butter, Zucker, Wasser und Salz mit den Händen miteinander vermischt. Eine Kugel formen und mindestens 30 Minuten kühl stellen.

Die Aprikosen entsteinen. Eine Tortenform mit hohem Rand aus Metall, feuerfestem Glas oder Porzellan mit 50 g Butter ausstreichen und mit 100 g Zucker ausstreuen.

Eine Schicht halbierter Aprikosen darauflegen und zwar mit der Außenwölbung auf den Zucker. Die restlichen Aprikosen in Stücke schneiden und darüber legen. Die Backform bei geringer Hitze für ungefähr 15 Minuten auf eine Herdplatte stellen, bis die Feuchtigkeit verdunstet ist und sich ein heller Karamell gebildet hat. Ein paar Sekunden abkühlen lassen.

Den Backofen auf 230° vorheizen. Den Rest des Zuckers über die Aprikosen streuen und die erstliche Butter in Flöckchen darauf setzen.

Den Teig kreisförmig ausrollen und auf die Aprikosen legen. Für 30-35 Minuten in den Backofen schieben.

Aus dem Backofen holen und nach 10 Minuten auf eine Kuchenplatte stürzen.

Lauwarm mit weich aufgeschlagener Sahne oder Crème fraîche servieren. 

Variante: mit säuerlichen Äpfeln (Tarte Tatin)           



Cefrisch-Torte

 Zutaten:

Boden: 3 Eier, 4 EL Zucker, 4 EL Öl, 3 EL Mehl und 1/2 Packung Backpulver

 Zubereitung:

Alles zusammen verrühren und 15-20 Minuten bei 180 Grad backen.
Wenn der Boden kalt ist eine Dose Pfirsiche in Scheiben darauf legen.

 

 Für die Creme: 1 Becher Schmand, 2 P. Vanillezucker und 100 g Cefrisch-Pulver (Instant) verrühren.

3 Becher Sahne und 3 P. Sahnesteif steif schlagen und unter die Creme heben (2 Becher Sahne geht auch).
Alles zusammen auf den Pfirsichboden verteilen.

 



Gewürzkuchen nach Omas Rezept

Zutaten:

175 g Butter
225 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
etwas Salz
1/2 gestrichener Teelöffel gemahlene Nelken
etwas geriebene Muskatnuss
1 gestrichener Teelöffel Zimt
300 g Weizenmehl
1 Päckchen Schokoladenpuddigpulver
12 g (4 gestr. TL) Backpulver
100 g griebene Schokolade
1-2 Eßlöffel Milch

Zubereitung:

Das Fett schaumig rühren und nach und nach Zucker, Vanillezucker, Eier und Gewürze hinzugeben. Das mit Pudding- und Backpulver gemischte und gesiebte Mehl und die geriebene Schokolade eßlöffelweise unterrühren.
Sollte der Teig ziemlich fest sein, nach Bedarf 1-2 Eßlöffel Milch hinzugeben. Den Teig in eine gefettete Kasten- oder Kranzform füllen.
Bei schwacher Mittelhitze 50 bis 60 Minuten backen.

Tipp: Nach dem Erkalten in Plastiktüte in einem kühlen Zimmer 1-2 Tage durchziehen lassen.



Kuchen mit Datteln

Zutaten:

300 g Weizenvollkornmehl
2 Eier (geht auch ohne)
200 g Datteln, in Stücke geschnitten
2 Eßlöffel Melasse
5 Eßlöffel Olivenöl
1 Tasse Wasser
Backpulver
1 geriebene Zitronenschale
1 geriebene Orange (ungespritzt)
1 Prise Salz
Anis, Mandelöl
 

Zubereitung:

Alles vermengen, Teig soll weder fest noch flüssig sein. In eine gefettete Backform füllen und bei 200° ca. 60 Minuten backen.

Langsam auskühlen lassen und dann aus der Form stürzen. Die Melasse verleiht dem Kuchen einen wunderschön braunen Farbton.



Heidelberger Apfelkuchen

Zutaten:

250 g Mehl (evtl. mehr) 
125 g Zucker
1 Beutel Vanillezucker
2 gestr. TL Backpulver
125 g Butter 
1/2 Tasse Milch
2 Eier (evtl. eins mehr)
5-6 Äpfel, schälen, vierteln, einritzen

Zubereitung:

Zucker und Eier schaumig rühren.
Dann das mit dem Backpulver vermischte Mehl und die Milch langsam zu einem glatten Teig verrühren. 
In eine gefettete Obstkuchenform den Teig geben. 
Äpfel schälen, vierteln, der Länge nach einritzen; diese auf den Teigboden legen und mit etwas Zucker bestreuen. 
35 Minuten bei mittlerer Hitze backen. 


Apfelstrudel

Zutaten:

300 g Mehl
5 Eßlöffel Öl
1 Prise Salz
soviel warmes Wasser wie der Teig braucht.
Etwa 2 kg Boskop-Äpfel
eine Handvoll Rosinen
2 Becher Sauerrahm
Zimtzucker
Butter für den Bräter
etwas heiße Milch mit einem Löffel Zucker.

Zubereitung:

Mehl auf ein Brett häufen, in die Mitte Salz. Öl und warmes Wasser geben.
Zuerst mit einem Löffel verrühren. Dann den Teig gut durchkneten, bis er nicht mehr klebt.
Je besser er geknetet ist, desto leichter lässt sich der Teig ausziehen und umso feiner wird der Strudel.

Den Teigkloß mit etwas Öl bestreichen und in eine warme Kasserolle legen.
Der Teig sollte mindestens 1/2 Stunde ruhen; den Topf zwischendurch nochmals anwärmen.

 

Während der Ruhezeit des Teiges die Äpfel schälen und in dünne Stücke schneiden.
Die anderen Zutaten griffbereit halten. Butter in der Bratpfanne zerlassen.

Den Strudelteig in zwei Hälften teilen. Eine davon auf dem gut bemehlten Brett ausrollen und dann über der Faust an den Rändern ausziehen, so dünn es geht.
Den Teig auslegen und mit der Rundung eines Löffels den Inhalt eines Bechers Sauerrahm verstreichen, die Hälfte der Äpfel darauf ausbreiten, die Hälfte der Rosinen und des Zimtzuckers verteilen, sofort zusammenrollen und in den Bräter geben. 

Mit der zweiten Hälfte des Teiges und der Füllung ebenso verfahren. Bei mittlerer Hitze (175°C) im Backofen backen.
Nach etwa 1/4 Stunde mit der gezuckerten, heißen Milch übergießen und noch etwa 45 Minuten weiterbacken.

Heiß servieren als Mittagessen oder auch zum Kaffee. 


Muttertag 2006: Jana backt einen Kuhfell-Kuchen

Zutaten:

125 g weiche Butter
125 g Zucker
6 Eier
125 g Schokoladenstückchen (zum Backen)
125 g geriebene Mandeln
125 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Päckchen Schokoladenglasur
1 Päckchen weiße Vanilleglasur

Zubereitung:

1. Den Boden der Backform auf ein Backpapier legen, Kreis aufzeichnen, ausschneiden. Papier in die Backform legen (Kuchen geht nachher leichter aus der Form).

2. Butter, Zucker und Eier in einen Rührschüssel geben. Mit dem Handrührer (Stufe 2) etaw 5 Minuten lang verrühren.

3. Mandeln, Mehl, Backpulver und Schokoladenstückchen in die Schüssel geben. Alles unter den Teig rühren.

 

4. Teig mit einem Löffel in die Backform füllen.

5. Ofen auf 180 Grad stellen. Kuchen auf der mittleren Schiene in den Ofen schieben. 50 Minuten backen. Nach 30 Minuten ein Stück Alufolie obendrauf legen, damit er nicht zu braun wird.

6. Kuchen aus dem Ofen holen, 15 Minuten abkühlen lassen.

7. Kuchen aus der Form nehmen.

8. Verzieren: Zuerst die weiße Schokoglasur schmelzen und damit Oberseite des Kuchens bepinseln, nicht den Rand. Warten bis Glasur fest geworden ist (etwa 30 Minuten).

9. Braune Glasur schmelzen. Mit dem Teelöffel auf den Kuchen träufeln, so dass Kuhfell-Flecken entstehen. Unterschiedliche Größen. Mit der restlichen Schokoglasur den Rand des Kuchens bestreichen.



 

Cornelia Schinharl:
Marmeladen und Gelees
GU KüchenRatgeber.
Marmeladen, Konfitüren und Gelees - kaltgerührt oder gekocht aus Beeren, Stein- und Kernobst oder exotischen Früchten, mit Gewürzen und Kräutern verfeinert: Hier findet sich für jeden Geschmack etwas.

 

Dr. Oetker:
Konfitüren. Alles selbst gemacht
Endlich mal mehr als die typischen Standardmarmeladen!
Das Buch enthält viele pfiffige Rezeptideen.

Bücher zum Backen

Kordula Werner:
Milka. Das Backbuch
Endlich! Die neuen zartesten Versuchungen für die riesige Milka-Fangemeinde sind da -- diesmal zum Backen.

 

Das große Teubner Backbuch
Wunderbar bebildert und beschrieben mit fantastischen Backwaren - und zwar nicht nur fette, aufwändige Buttercremetorten, sondern auffallend viele köstliche, frische Sommertorten und anderes Gebäck, wobei einem schon beim Lesen der Rezepte das Wasser im Munde zusammenläuft.

 

Das Landfrauen-Backbuch. Köstliche Rezepte nach alter Tradition

 

Willi Dungl: Dungls Vollwert- Backbuch. Brot und Mehlspeisen von echtem Schrot und Korn
Gute Anleitungen für Brot, Gebäck und Süsses mit denen es auch was wird. Viele Rezepte mit fast allen Getreidesorten, verschiedenen Gewürzen und Zubereitungsarten.

 

Gudrun Ruschitzka:
Blechkuchen klassisch und neu.
GU KüchenRatgeber 
Manche mögen es klassisch und bleiben bei Eierschecke und Bienenstich, andere sind neugierig auf Neues wie Mandel-Krokant-Kuchen und Apfelkuchen mit Quark. Ganz sicher ist: wenn Blechkuchen gebacken werden, ist genug für alle da. 

 

Christa Schmedes:
Lieblingskuchen.
Das neue Kochvergnügen / Backvergnügen.
Leckere Rezepte mit "Geling-Garantie", übersichtliche Aufteilung und phantastische Photos. Als Basisausstattung sollte dieses Backbuch in keinem Küchenregal fehlen.

Gesunder Genuss

Gesunder Genuss: Dunkle Schokolade ist gut fürs Herz.
US-amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Kakao und Schokolade eine positive Wirkung auf Herz und Kreislauf haben. Auch in Griechenland haben Forscher die bekömmliche Wirkung der süßen Versuchung bestätigt. Mediziner gaben gesunden Erwachsenen 100 Gramm Schokolade zu essen. Die Funktion der Blutgefäße verbesserte sich unmittelbar nach der Mahlzeit, und der Effekt hielt bis zu drei Stunden an. In anderen Studien konnten durch Schokolade der Blutdruck gesenkt, Entzündungen gemildert und der Cholesterinspiegel verringert werden. Pharmakologen der Universität Köln haben Patienten mit hohem Blutdruck untersucht und nachgewiesen, dass der tägliche Verzehr von einer Tafel dunkler Schokolade nach zwei Wochen zu einem Absinken des Blutdrucks führte. Allerdings - gesund ist nur dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70 % und natürlich in Maßen genossen. Die gesundheitsfördernde Wirkung kommt von den so genannten Flavonoiden, die in Kakao enthalten sind. Diese Stoffe stärken die Innenseite der Blutgefäße und verbessern deren Elastizität. Flavonoide sind auch Antioxidantien, die die Oxidation empfindlicher Moleküle verhindern und damit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Kakao ist auch reich an Kalium und Magnesium, die wichtig für den Knochenaufbau sind. In einer Übersicht über medizinische Studien zur Gesundheitswirkung von Schokolade schreiben amerikanische Wissenschaftler, dass die enthaltenen gesättigten Fettsäuren keine schädlichen Wirkungen auf den Cholesterin-Spiegel haben. Natürlich wäre eine "Schokoladen-Diät" trotzdem nicht gesund. Insbesondere in Schokolade mit einem Kakaoanteil von unter 70 % ist viel Fett und Zucker enthalten - und das bedeutet: viele Kalorien. Und Übergewicht verstärkt wiederum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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© 2007 www.Kimmich.net | Letzte Aktualisierung am 24.08.2007