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Christoph Hennig:
Cinque Terre und
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Aktuelle Nachrichten:



04.07.2007 - Blog- und Web-Zahlenspielchen

Im April 2006 habe ich mit Erichs (B)Logbuch begonnen, einem Weblog auf der Grundlage von WordPress. Ein Jahr später waren es 250 Beiträge, heute sind es schon 321. 84 Kommentare (ja, hier dürften es noch mehr sein, Leute!) verteilen sich auf 21 inhaltliche Kategorien.

Bei den Bildergalerien sind inzwischen 36 verschiedene Themen mit mindestens je einer Galerie beisammen. Die Anzahl der Bilder... na ja, ganz schön viele jedenfalls.

Neben dem Blog tummeln sich insgesamt 33 "normale" Webseiten. In den letzten drei Monaten sind 8.430 eindeutige Personen auf den Webseiten gewesen und haben insgesamt 20.663 Webseiten angeschaut. 48 % der Besucher surfen mit Firefox, 46 % mit dem Internet Explorer. Während 31 % der Zugriffe durch Suchmaschinen erfolgen und 36 % von verweisenden anderen Webseiten her führen, sind 32 % der Zugriffe direkt - aufgrund von Lesezeichen oder eingetippter URL.


17.-25.06.2007 - West Highland Way

152 km auf Schottlands bekanntestem Fernwanderweg in einer herrlichen Landschaft unterwegs. Seit der Weg 1980 offiziell eröffnet wurde sind es jährlich etwa 50.000 Wanderer, die ihn begehen. Trotz seiner Lage auf etwa 300-400 Höhenmetern ist es ein Bergwanderweg, der Ausrüstung und Kondition voraussetzt. Die Route ist mit Pfählen markiert, die die Nationalblume Schottlands, eine weiße Distel, als Emblem tragen.
Der Weg folgt alten Landwirtschafts- und Militärrouten und zeigt dem Wanderer alle Landschaftsarten und geologischen Formationen Schottlands - von den Lowlands bei Glasgow über die Seen (die Lochs), die typischen wilden Täler (die Glens), die Moore bis in die Berge selbst. Und immer mit dabei ist das typische schottische Regenwetter.
Mit dem Laptop als treuer Wanderbegleiter ist nun ein informativer Reisebericht entstanden.



08.06.2007 - SnapShots integriert

Get Free Shots from Snap.com Heute habe ich mal ausprobiert, ob die Schnappschüsse von  Snapshots.com hilfreich sind. Fährt man über einen Link, wird in einer auftauchenden "Sprechblase" ein Bild vom Ziel angezeigt. Die Meinung meiner Besucher dazu würde mich nun ganz besonders interessieren...


01.06.2007 - www.Kimmich.net ist Website des Monats!

Wenn das keine Überraschung ist!!
www.Kimmich.net ist von ZetaProducer als Website des Monats Juni 2007 ausgewählt worden.

Das tut gut und beflügelt zu neuen Taten! Vielen Dank!
Eines kann ich ja verraten: Mit ZetaProducer ist Webseitengestaltung wirklich kein Problem mehr!



13.-21.04.2007 - ADFC-Radreise im sonnigen Istrien (Kroatien)

    Eine perfekte Urlaubswoche in Poreč (Istrien, Kroatien) mit einigen hundert Radkilometern ist vorbei. Perfektes Hotel, beste Verpflegung, super Tourenleitung, nette Mitradler.
Wie schon öfter habe ich live ein  ausführliches Reisetagebuch darüber verfasst, das auch gerne kommentiert werden darf...  Inzwischen gibt es auch eine DVD mit zahlreichen Bildern und eine Bildergalerie dazu.




10.04.2007 - Elsass-Ausflug

        


Saverne, Maison Katz


Jana und ich auf der alljährlichen Strasbourg-Tour: Über Iffezheim fahren wir nach Saverne. Erst mal schnell in eine Bäckerei, nein es waren zwei. Beim Konditor Reutenauer ist das Schaufenster eine wahre Augen- und Gaumenfreude, kleine Schoko-Igel und rosa Marzipanschweinchen schauen uns entgegen. 

Das Maison Katz, eines der schönsten und ältesten Häuser Savernes, wurde 1605 durch Henri Katz erbaut, dem "Generaleinnehmer" des Bischofs. Der Geldeintreiber muss einiges für sich abgezweigt haben...
Das dominierende Château des Rohan ist ein ehemaliger Bischofssitz. Die Roseraie, ein 1898 angelegter Rosengarten, verkneifen wir uns aus Zeitgründen.  

Wir fahren hinauf zum Château Haut-Barr (470 m). Die Burg, auch "Auge des Elsass" genannt, wurde 1583 auf drei Felsen erbaut. Hier hat man eine wunderbare Aussicht auf die Elässische Ebene und die Nordvogesen. Bis Strasbourg reicht der Blick nur bei ganz klarem Wetter. Unten im Tal sehen wir den Rhein-Marne-Kanal, einer der längsten und meistbefahrenenKanäle Frankreichs. Hinter dem Château steht die Tour du Télégraphe Chappe. Der Turm war Teil der historischen Telegraphenlinie von Strasbourg nach Paris von 1798 bis 1852.

      
Château Haut-Barr

      
Plan Inclinée
 
Rocher de Dabo 

Durchs Tal der Zorn fahren wir dem Kanal entlang über Lutzelbourg nach Arzviller, wo wir den berühmten Plan Incliné (schiefe Ebene), ein in Europa einzigartiges Schiffshebewerk, bewundern. Es wurde 1969 in Betrieb genommen und ersetzt eine Strecke von 4 km mit 17 Schleusen, für deren Durchfahrt die Schleppkähne einen ganzen Tag benötigten. Gerade wird die "Badewanne" - gefüllt mit zwei kleinen Hausbooten hinuntergelassen, die Leute stehen am Rand der Wanne und genießen die Fahrt auf dieser Riesenrutsche (44,5 m Höhenunterschied). 

Rasch sind wir am Dabo (deutsch: Dagsburg) angelangt. Der Rocher de Dabo ist ein roter Sandsteinfelsen. Es führt eine Straße hinauf, die sich bis zum Gasthaus mehrmals um den Berg schlängelt. Auf dem Burgfelsen steht die neuromanische Capelle de St. Leon, die an den ersten und einzigen elsässischen Papst erinnert. 92 Stufen führen in den Turm der kleinen Kirche und bieten einen Blick auf die Hauptgipfel der Sandsteinvogesen (Donon, Schneeberg, Grossmann). Im Restaurant du Rocher essen wir draußen ein Menu zu Mittag und nehmen ein paar neue Bierdeckel von Bière de Saverne (gehört zu Karlsbräu). 


          

Am Nachmittag sind wir endlich in Strasburg. Wir parken am Place Kléber, der sich als einzige Baustelle erweist. An seinem Rand ist das fnac, ein Medienkaufhaus, wor wir erst mal etliche CDs anhören. Jana macht einen Intensivbummel im Jennyfer, später kaufen wir Nougat und Gebäck im La Cure Gourmande in der Rue Mercière direkt am Fuß der Kathedrale. Und gegen 18 Uhr gehen wir noch ins Centre Auchan in Illkirch. Das hat bis 21 Uhr geöffnet. Unter anderem haben wir Bonbons, Schokolade, Wein und Picon im Körbchen. Den Einkaufswagen ziemlich voll, steuern wir zurück zum Fahrzeug, laden ein und sind gegen 22.30 Uhr wieder zu Hause.



26.02.2007 - Basler Morgestraich und Cortège

Eine lange Nacht: Ab 23 Uhr am Sonntag Abend sitzen wir im Bus nach Basel.
Gegen 3 Uhr erreichen wir den Parkplatz vor dem Ramada-Hotel in Basel. Durch den Regen machen wir uns auf und erreichen über die Mittlere Brücke den Marktplatz. Überall tummeln sich Menschen. Schlag 4 Uhr erlischt in der ganzen Stadt das Licht, Pfeifen und Trommeln ertönen, die Cliquen kommen mit ihren fantastischen Laternen aus allen Gassen. Der Morgestraich zum Beginn der 72-stündigen Basler Fasnacht 

 
  hat begonnen. 
Das größte Pfeifkonzert der Welt dauert gut drei Stunden. Dann sind wir hungrig, essen begierig die warme Mählsuppe, während die Cliquen ohne Pause draußen vorbeimarschieren.
Nachdem der Vormittag und ein Regenschauer einigermaßen überstanden sind, erleben wir den Cortège, den großen Umzug. In zwei gegenläufigen Kreisen verläuft dieser umfangreiche Umzug, bei dem nun auch Guggemusiken und große Umzugswagen mit dabei sind - und kiloweise farbige Konfetti verstreut werden. Orangen fliegen im Stakkatotakt durch die Luft, Mimosen- und Rosenzweige werden von den Narren genauso verschenkt wie Bonbons und Schokolade.
   
Einige Links zu Bildern und Cliquen:
Bilder 1
Laternen   
Mittwoch 
Bilder 2 
Brysdrummlen
Verschnuuffer  
iggs.ch
Rippezwigger
Sans Gêne
Basler Leckerli
Fasnachts-Comité
Fasnacht.ch
 
Geschichte
Baslerfasnacht      
Schnitzelbank      

Eine Auswahl Video-Links von YouTube.com:
Morgestraich 1       
Morgestraich 2
Morgestraich 3
 
Lichterlöschen
Morgestraich 4
      
Morgestraich 5 
Cortège 1     
Cortège 2
Cortège 3 
 


10.02.2007 - Afrika! Afrika!


Zu Weihnachten gabs Karten zu der faszinierenden neuen Zirkus-Show von André Heller. 

Afrika Afrika hieß das Spektakel, in dem zahlreiche artistische Spitzenleistungen vom schwarzen Kontinent zu bestaunen waren. Schon die Aufmachung - das größte Zirkuszelt Europas, ausgelegt mit Teppichen, durchflutet mit geheimnisvollen Düften - war eindrucksvoll. 

  Die Show - für die André Heller mehr als 120 afrikanische Artisten, Sänger, Musiker und Tänzer nach Europa geholt hat -  war voll Energie, rhythmisch. Breakdancer, Hochseilartisten, Schlangenfrau und Spinnenmensch, Schwertkünstler, Stangenturner, Balancekünstler mit Tischen, Feuer und Riesentöpfen, Einradfahrer, Jongleure und Tänzer  hielten zur Livemusik das Publikum 2,5 Stunden in Atem. Spitzenprogramm! 


03.02.2007 - Panoramio: Ich bin dabei

 

Panoramio.com heisst ein neuer Dienst, der Bilder georeferenziert in der beliebten Software Google Earth anzeigt. In der neuesten Version von Google Earth muss der Nutzer nun lediglich bei den Ebenen im Bereich "Geografie im Web" vor Panoramio ein Häkchen setzen. 
Und schon erscheinen auf den Luftbildern kleine Bildsymbole, die man zur Großansicht anklicken kann. Jedes dieser Bilder ist mit den Daten des Ortes versehen, an dem es aufgenommen wurde. Mehr als eine halbe Million Bilder sind inzwischen verknüpft. Ein paar Dutzend davon sind von mir. Na... neugierig geworden? Zeige mir die Welt mit Panoramio!


19.01.2007 - Australisches Essen

Mal was ganz anderes: Heute ging es mit den Ausstellern der CMT-Halle 4A ins australische Restaurant "Sydney's"  in der Stuttgarter Calwer Straße. Ein netter Aperitif "Sparkling Shiraz" - sehr duftig, trocken und gehaltvoll - ließ erste Spannung aufkommen. Dann probierten SYDNEY'S mixed BBQ aus, eine gemischte Grillplatte von Känguru-, Emu-, und Krokodil-Filets, serviert mit Fries, knackigen Blattsalaten, Kräuterbutter, und BBQ-Sauce.
Wasserbüffel-Schnitzel hatte ich ja in Äqypten schon mal probiert.
Aber das hier war neu - Känguru, Krokodil und Emu-Fleisch. Und recht gut. Vor allem das Krokodil - sehr zart. Klar, dass ich dann noch das australische Wattleseed-Mousse auf feiner Pralinensauce ausprobieren musste: Cremig-zarter Schaum, sahnig mit kleinen Samenkörnchen drin, ähnlich dem Mohneis. Ausgezeichnet.
Einzig die Schokosauce (namens Pralinensauce) hätte man sich sparen können: süß, dominierend, aus der Flasche. Und der Sauvignon zum Essen war völlig ungekühlt - schade bei dem guten Tropfen...


13.-21.01.2007 - Messe-Streß

Dieses Jahr hat sich der enorme Aufwand im Vorfeld der Messen CMT / "Fahrrad- & ErlebnisReisen" nun endlich gelohnt: Schon am ersten Tag des ADFC-Auftritts konnten wir 48 neue Mitglieder gewinnen, am folgenden Tag waren es weitere 36. Da rückt es dann in den Hintergrund, dass man zwischen 10 und 18 Uhr im vollen Einsatz war und keinerlei Pause hatte. Schön war es, frühere Kollegen zu treffen wie Marlies Buchelt oder Kai Twelbeck. Nach weiteren sieben Messetagen stand der Mitgliederzähler schließlich auf 122. Ein klasse Erfolg!


16.-12.2006 - Dia-Scanner: Wiedersehen mit der Vergangenheit

So sind die neuen Zeiten: Mein Freund Werner hat alle seine Dias mit einem sehr guten Dia-Scanner digitalisiert - und dann die Dias auf den Müll geworfen. 
Jetzt darf ich das tolle Teil eine Zeit lang benutzen: Der Allround-Magazinscanner Reflecta DigitDia 4000 kommt mit dem renommierten Staub- und Kratzerkorrekturverfahren ICE daher, so dass man große Diasammlungen nicht nur bequem per Stapelverarbeitung sondern auch in hoher Qualität einscannen kann. Neu gegenüber ist auch der Einsatz von LEDs als Lichtquelle. LEDs heizen sich nicht auf, es gibt also keine Wärmebeeinflussung des Filmmaterials.
Pro Dia dauert die gesamte Prozedur aber gute 5 Minuten, ein 50er-Magazin dauert also gute viereinhalb Stunden. Von der Nachbearbeitung ganz zu schweigen. Da ist Nachtarbeit angesagt.

Das Gerät nimmt sogar die ganz alten selbst verglasten Diarähmchen an. Dabei sein ist aber angebracht, weil sich die "dicken Dinger" doch gerne auch mal verklemmen. Die Kratzerkorrektur ist bei den fast 50 Jahre alten Dias an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit.

Der Spaß wächst mit den alten Erinnerungen: Damüls 1969, Paris 1982 und 1983, Lauterbach 1963 ... 



10.12.2006 - Kulinarischer Lichtblick in Wildberg

Vorweihnachtliches Mittagessen im 
Hotel Restaurant Talblick in Wildberg:
Eine herrliche Maronenkremsuppe, ein feiner Salatteller, ein Wildrücken mit Burgunderjus und rosa Pfeffer, Rotkohl und Grünkohlgemüse à la crème, Pommes dauphines.

Und eine kulinarische Dessertvariation - das Allerlei aus der Patisserie -, die sich sehen lassen konnte.

Absolut spitzenmäßig, fein zubereitet.
Sehr empfehlenswert!

Einziger Minuspunkt: Die Betreuung liess sehr zu wünschen übrig: Getränke und Speisewünsche wurden verzögert und dann gleich auf ein Mal notiert. Es gab keine Weinempfehlungen, die Weinkarte erhielten wir erst auf Nachfrage ausgehändigt. Akustische Mißverständnisse beim Bestellen: die Bedienung stammte vermutlich aus östlicheren Kulturkreisen....
Sehr verbesserungswürdig.



08.12.2006 - Weihnachts-Essen

Weihnachtsessen im Augustenstüble in Stuttgart:
* Lauwarmer Ziegenkäse mit Lavendelhonig - eine vorzügliche Kombination!
* Gebratene Jakobsmuscheln auf Chicorée - ein herrlicher Weißwein dazu!
* Lammrücken mit Kräuterkruste, Rosenkohl, Kartoffeltörtchen
* Lebkuchen-Mousse mit Rotweinbirne - Unbedingt mal selbst herstellen!
Das ist auf jeden Fall eine Erinnerung wert...



03.11.2006 - Jetzt auch E-Cards auf www.Kimmich.net

 

 Wieso nicht die zahlreichen Fotomotive den Besuchern der Webseite als digitale Grußkarten zur Verfügung stellen?
Schnell hat sich ein Anbieter gefunden. Nun mussten nur noch Motive ausfindig und aufbereitet werden. Die Prozedur ist mir nach mehr als 60 Mal Bearbeiten, Verkleinern, Verknüpfen, Farbe festlegen, Uploaden usw. nun sehr geläufig.
Nun hoffe ich auf einen regen Gebrauch des neuen Angebots. Daran wird sich auch zeigen, ob die Karten und Motive attraktiv und gefragt sind.
 Was fehlt noch?                                             



24.10.2006 - Morsche Knochen und kein Ende...

Die endokrinologische Untersuchung, mit der geklärt werden sollte, ob innere Organe den Calciumstoffwechsel hemmen, ist abgeschlossen. Im Befund sieht die Fachärztin "keinen Anhalt für sekundäre Osteoporoseursachen" und empfiehlt Calcium-Lutschtabletten und regelmäßigen Sport. Soll das nun alles gewesen sein?
"Keine Wirkung ohne Ursache" kann ich da nur sagen - und weitersuchen!
Einstweilen besuche ich ein Mal die Woche das Fitness-Studio. Da stehen ausgefeilte Geräte rum...
 Wer hat Tipps?


1.-8. Okt. 2006 - Wanderwoche in Ligurien

  Unsere alljährliche Herbst-Wanderwoche führte Helmut und mich dieses Jahr nicht mehr in die Vogesen, sondern nach Ligurien, die Gegend im Raum Genua. In der Heimat von Pesto, Trofie und Sardinen erlebten wir acht wunderbare Tage. Nur zum Baden hat es wegen all den Wanderungen dann doch nicht gereicht. Ausgearbeitete Touren und unser Quartier in Camogli hatte uns Born & Hennig Wanderreisen vermittelt.
 zum Reisetagebuch
 zu den Bildergalerien und Panoramen                        


31.8.-3.9.2006 - Eurobike in Friedrichshafen

War das nun bereits das 13. Mal, dass ich auf der Fahrradmesse den ADFC-Stand organisiert habe? Jedenfalls waren wir dieses jahr wieder dabei, sogar im Foyer West, direktk neben dem Design Contest und dem Reisemarkt "Holiday on bike".
Besonders viel Spaß gemacht hat die Eurobike-Party am Samstag Abend. Wegen der flotten Musik, den zahlreichen ehemaligen FÖJ'lern, die zu Besuch kamen und wegen des Schweden, der uns laufend zu einer weiteren Runde Bier einlud.
 Hier gehts zur Bildergalerie, offen nur für Beteiligte


19.-26.08.2006 - Urlaub in Flims, Graubünden

Eine ausgesprochen erholsame Woche Urlaub im schönen Flims. Nur das Wetter hätte ein wenig schöner sein dürfen. Allein die schöne Bergtour am Mittwoch hinauf zum Cassons, zum Martinsloch und über den Segnesboden hinunter war ein einmaliges Erlebnis. Inklusive Sonnenbrand. Dann noch die Gletschermühlen bei der Alp Mora, die Murmeltiere, das Felsenbad in Vals, die Rheinschlucht und die Menhire in Falera... Und das gute Essen, die Erholung im Wellnessbereich... Einfach 1 a!
 Zum Reisebericht                          


Flims und Flimserstein


18.08.2006 - Ein Wiedersehen nach 33 Jahren


Das waren Zeiten ... damals ...
Vor 33 Jahren - 1973 - gab es noch kein Internet. Da hat man noch Briefe per Hand geschrieben und Heinemann-Briefmarken draufgeklebt. Da sangen die Rubettes "Sugar Baby Love"... und ich war sommers in einem Zeltlager. Und hinterher gabs viele neue Freunde, denen ich Briefe geschrieben habe. Eine davon war Angelika Kistner, die mich vor ein paar Tagen im Internet gesucht und gefunden hat. (Einen Nutzen muss eine solche Webseite ja haben!). Und so sind wieder ganz viele verschüttete (meist schöne) Erinnerungen aufgetaucht...
Danke, Angelika!


03.08.2006 - A Bigger Bang: Die Rolling Stones in Stuttgart

Wow! DAS war ein Konzert! 48.000 Menschen im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion. Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood auf ihrer gigantischen, 28 Meter hohen Bühne. Mick Jagger (63 Jahre!) ist ein wahres Wunder an Kondition, fit wie ein Turnschuh, ständig auf der Bühne unterwegs. Kilometer! 
“Hallo Stuttgart! Wie geht’s? Ich habe euch seit 1999 nicht gesehen".
Später trennt sich ein Teil der Bühne und fährt mitten in die Fans. Dann entfaltet sich eine riesige Stones-Zunge, bläst sich vor der gigantischen Leinwand auf der größten Bühne der Welt auf! Mit einem Feuerwerk und “Satisfaction” endet das Konzert um 23 Uhr.                                                            





 

Karl Johaentges:
Bilder aus Schottland

 

Kirsten Wolf:
Faszination Erde:
Schottland

 

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Istrien

 

Josip Madracevic:
Reise durch Kroatien


 

bikeline Radatlas:
Elsass Süd

 

Sabine Thiesler
Der Kindersammler
Thriller

Internet-TV

Hast ne schnelle Leitung? Schon mal Internet-TV geschaut?

Ich bin ein Ehrensenf-Fan geworden. Allein schon wegen Katrin, denn die kommt auch ausm Schwabenland...

...psst! Hey, du!

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Diktatur

”Wenn dies eine Diktatur wäre, wäre es ein ganzes Stück leichter. Zumindest solange ich der Diktator bin.”
(Zitat George W. Bush, 18. Dezember 2000)

Bushs Einkommen gesunken :-(

Wie das Weiße Haus im April 2006 bekanntgab, verdiente das Ehepaar Bush im Jahr 2005 insgesamt 618.694 Dollar (516.000 Euro) - fast zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Dafür mussten sie 187.768 Dollar Steuern abführen. 75.560 Dollar gingen als Spenden an das Rote Kreuz, die Heilsarmee und andere Wohlfahrts-organisationen. Im Jahr zuvor hatten Bush und seine Frau noch 672.788 Dollar ein Einkünften angegeben.
 Weitaus mehr als Bush verdiente Vizepräsident Dick Cheney. Gemeinsam mit seiner Frau Lynne gab er für 2005 einen Verdienst von 8,8 Millionen Dollar (7,3 Millionen Euro) an. Nur 205.000 Dollar davon stammten aus seinen Bezügen als Vizepräsident. Der große Rest kam von Aktiengewinnen - vor allem durch seine Beteiligung am Halliburton-Konzern.
Der Spiegel 15.4.2006

Technik...

"Allradantrieb bedeutet, daß man erst da steckenbleibt, wo der Abschleppwagen nicht mehr hinkommt." 

Tschernobyl und kein Ende

»Tschernobyl steht für einen energiepolitischen Irrweg mit fatalen Folgen für Mensch und Umwelt, die bis heute nicht bewältigt sind.« Jürgen Trittin, Ex-Bundesumweltminister

 


Ergreifende Bilder: Während überall in der Welt die Stimmen lauter werden, die zum Schutz der Umwelt nicht etwa den Ausstieg, sondern im Gegenteil den Ausbau der Atomenergie fordern, erinnert dieser Band mit bestürzenden Fotografien, die Igor Kostin nach dem bisher größten eingetretenen Unfall in der Geschichte der Kernenergie angefertigt hat, eindrücklich an die Katastrophe, die sich am und nach dem 26. April 1986 in Tschernobyl ereignet hat.

 


Irina Wachidow erzählt von dem Tag, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellte: von der Sorge um ihre Tochter Julia und um ihren Mann, der zu Aufräumarbeiten in die verstrahlte Ruine des Atomkraftwerkes geschickt wird. Von der immer größer werdenden Angst und der Ungewissheit danach. Aber auch von den kleinen, behutsamen Schritten, mit denen die Familie neuen Mut fasst und sich der Zukunft stellt …

Buch- & Musikladen:

  Über Amazon kannst du von mir Bücher oder CDs kaufen. 

© 2007 www.Kimmich.net | Letzte Aktualisierung am 24.08.2007