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Christoph Hennig,
Georg Henke:
Wandern in Ligurien

 

 


Christoph Hennig:
Cinque Terre und
Ligurische Küste

 

 


Meuth, Neuner-Duttenhofer:
Ligurien.
Kulinarische Landschaften.
Küche, Land und Leute

 

 


Dorette Deutsch:
Madonnen blicken über das Meer
Ligurische Küstengeheimnisse

 


MERIAN live:
Cinque Terre
und Ligurien

 

 

 


John Katzenbach:
Der Patient
Psychothriller

 

 

 


Simon Wells:
Die Rolling Stones - Tag für Tag

 

 


Steve Appleford:
The Rolling Stones.
Rip This Joint.

Die Story zu jedem Song.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.07.2006 - Bröckelnde Knochen...?

Knochendichtemessung beim Orthopäden: Nicht gerade die besten Messergebnisse. Das hätte ich nicht erwartet. Tja. Besonders der 3. Lendenwirbel ist beeinträchtigt: Faktor -3,4 
Osteoporose: übermäßiger Abbau der Knochensubstanz und -struktur und erhöhter Frakturanfälligkeit, der das ganze Skelett betrifft. Die Krankheit ist daher auch als Knochenschwund bekannt. Nächste Woche gehts mit einer Blutbilduntersuchung weiter...
Man geht von 4-6 Millionen Osteoporosekranken in Deutschland aus. Und 25 % aller über 50jährigen - das sind 7,8 Millionen Menschen in Deutschland - sind an einer Osteoporose erkrankt.

 
 



01.07.2006 - Segeln: Mit Werner und der Twin Astir in der Luft

Heute hat mich Werner mitgenommen nach Elchingen bei Aalen zum Segelflugplatz . Gemeinsam mit seinen Kollegen von der Fliegergruppe Schorndorf (FGS)  stehen hier eine Handvoll Segelflugzeuge zur Verfügung. Der Himmel war anfangs blau, bis wir die Twin Astir hergerichtet und zum Start gebracht haben, gab es schon einige Quellwolken. Mit dem Motorflugzeug und 40 m Seil dazwischen ging es im F-Schlepp ab in die Lüfte. Nun hieß es Höhe beibehalten, Thermik finden und sich hochschrauben. Eindrucksvolle Blicke hinunter aufs Härdtsfeld, nach Aalen, zur Kapfenburg,

 

(Bild unten), zur Neresheim Klosterkirche, zu einem Golfplatz und zur Autobahn A7!  Doch Thermik gabs nur wenig. So flogen wir meist in etwa 1.600 m Höhe. Die vielen "Spiralen" in den engen "Thermikschlaüchen" hinauf, das war dann für meinen Magen doch ein wenig zu viel und ich musste Werners AirFrance-Beutel in Anspruch nehmen... Dann gings wieder besser und eine Zeitlang später rebellierte mein Magen erneut. Das war dann für Werner Grund zum Umkehren und wir setzten in einer weichen Landung den Flieger im Gras der Landebahn auf. Mehr als 1 Std. und 20 min. waren wir in der Luft gewesen! Anschließend konnte ich dem Flugbetrieb zusehen, mit dem Rückholfahrzeug mitfahren und beim Verstauen der Flugzeuge in der Halle 5 zusehen. Belohnung für den Magen war schließlich das "Fliegerpfännle" im Flughafen-Gasthof. Danach gings mir fast wieder 100 % prima. Fehlte nur noch der Eisbecher im Eiscafé Venezia in Schwäbisch Gmünd...
 Zur Bildergalerie                                           



Juni 2006 - Fußball-Wahn und Massen-Hysterie

Wie wird das noch enden?
Fahnen, Grölen, Saufen, Hooligan-Randale. Betrunkene, Hupende, Flaggen schwingen,
Fan-Artikel konsumieren, unsportliche Fans, Sponsoren, Fähnchen-Hype, WM-Artikel beim Discounter, bedruckte WM-Bettwäsche, Logos überall, Chaos & Lärm...  Brot & Spiele fürs Volk. Mir reichts schon jetzt!

Hier gibt es den selbstgemachten
"Fussball? Nein danke!"-Aufkleber
zum Herunterladen als PDF (DIN A4)


 Download PDF 67 kB



3.-10.06.2006 - Urlaubswoche in Ligurien

Eine Woche waren wir im kleinen Bungalow im Villagio Smeraldo bei Moneglia. Autofreie Ausflüge in die Cinque Terre (Bild: Riomaggiore) und herrliche Wanderungen zwischen Bergen und Meer. Mehr dazu gibt es an anderer Stelle:
 Urlaubs-Tagebuch
 Bilder-Galerie mit Panoramas                                                                       



13.05.2006 - Schock: Ist die Chinarebe abgestorben??

 

Heute erst hab ich das so richtig bemerkt: Unsere dicke, große Chinarebe (Wisteria sinensis) trägt weder Blätter noch Blüten. Beim Nachbar ist sie dagegen voller Blüten. Was ist passiert? Erfroren im Winter? Doch nicht so ein dickes Gewächs, das jetzt gut zehn Jahre alt war... Rätselraten... Gibt ne Menge Arbeit, die alte Pflanze zu entfernen. Und wie lange das dauert, bis eine neue diese Größe erreicht hat. Schade, schade!



11.05.2006 - Mit dem Rad zur Arbeit

Nach der Bike-Runde im Nordschwarzwald am Samstag und der Fahrt in Tübingen im Steinlachtal bin ich heute erstmals in diesem Jahr wieder zur Arbeit geradelt. Ganz gemütlich in gut einer Stunde und 10 Minuten für die 27 km... Schön wars und gut getan hats spürbar auch.


06.05.2006 - Eröffnung der Mountainbike-Arena Murg-/Enztal

  Atemberaubende Anstiege, schnelle Abfahrten, technisch anspruchsvolle Singletrails, abwechslungsreiches Terrain, GPS-Routing - das ist die Mountainbike-Arena im Murg- und Enztal. Rund 800 Kilometer bestens beschilderter Mountainbikewege für alle Leistungsklassen vom Anfänger bis zum Profi stehen zur Verfügung. GPS-Daten und ausführliche Tourenbeschreibungen findet man im Internet unter  www.bikearena-murgenz.de
Die Sternfahrt zur Eröffnung am Kaltenbronn verlief ausgezeichnet.  Bilder der 45-km-Tour gibt es hier,  
Strecke als OVL-Datei                                    



26.04.2006 - 20 Jahre "Tschernobyl"

Weißt du noch? Damals...?
Da hatten wir eine mehrtägige Radtour begonnen als es passierte. Als wir es im Radio erfuhren und wieder nach Hause gingen. Als Bekannte mit ihren Kindern kurzerhand per Pkw für einige Wochen an die französische Atlantikküste "flohen", um der schlimmsten Strahlung zu entkommen. Als wir wochenlang die Schuhe vor der Haustüre auszogen, um ja möglichst wenig Staub in die Wohnung zu bringen. Als wir Milchpulver kauften, weil wir der verstrahlten Milch nicht mehr trauten. Als einer ein Meßgerät hatte und wir feststellten, dass es da tatsächlich überall klickte und knackte. Als irgendwo ein ganzer Zug voller Molke aufs Abstellgleis gestellt wurde wegen zu hoher Strahlung. Als man sich jahrelang nicht mehr getraute, Waldpilze zu essen.

Obwohl das ganze Ausmaß der gesundheitlichen Folgen dieser Katastrophe nie ganz geklärt werden kann, schätzen WissenschaftlerInnen die Zahl der zu erwartenden Todesopfer auf 66.000 bis 150.000.
Heute redet man kaum mehr davon. Pfifferlinge aus Polen sind noch immer verstrahlt, Beeren im Wald auch. Wir haben ja nochmal Glück gehabt... Und überhaupt.
Aber was ist schon Halbwertszeit...
Die Reaktorkatastrophe          Drüber fliegen mit Google Maps     
Deutsche Kernkraftwerke sind sicher                      Sicher?         

Auf ihrer Seite  www.magnuminmotion.com zeigen mehrere Fotografen ihre Bilder in interaktiven Essays. Mit dabei auch Paul Fusco, der in Tschernobyl und Umgebung fotografiert hat. Hier ein Ausschnitt aus Chernobyl Legacy:

 



25.04.2006 - 20. Jahrestag des Super-Gau von Tschernobyl

Bei einer  Anzeige des Vereins Lebenshaus e.V. in der Frankfurter Rundschau zum 20. Jahrestag des Super-Gau von Tschernobyl habe ich mich beteiligt (PDF).


22.04.2006 - "btx für einsteiger 1.95"

Heute habe ich altes Zeug aufgeräumt. Mit dabei war eine Zeitschrift mit dem Titel "btx für einsteiger" und darin gabs diese erinnerungsträchtigen Bildchen:

       

Wer erinnert sich noch daran? Wer weiß, was btx  bedeutet? * Btx #  Reine Textseiten von 24 Zeilen zu je 40 Zeichen... 1984 hatte btx (erst) 20.000 Teilnehmer . Das war damals "das modernste System" - hatte nicht jeder! Beim ADFC haben wir damals fast alle Überweisungen mit Btx getätigt. Das sind jetzt gerade mal elf Jahre her... Und heute ist einem manchmal die 1024 MBit-DSL-Leitung noch zu langsam... Wie sich die Zeiten doch ändern!



21.04.2006 - Frühling: Strasbourg + Schlaraffenland Auchan

  Ein herrlicher Tag, bis 24 Grad warm sollte es werden. Fahrt nach Strasbourg. Alle paar Jahre mal wieder in diesen riesigen Supermarkt in Strasbourg. Genauer: Centre Auchan-Baggersee in Illkirch. Das Ding ist größer als ein Fußballstadion... jedenfalls würde da das hiesige E-Center locker 4 mal reinpassen (wenn nicht noch öfter) - und das ist ja schon wirklich groß genug!
Wir hatten da eine ganze Zeit lang zu tun: Erst mal die vielen französischen Spezialzeitschriften anschauen.
  Unglaublich, für welche Themen jeweils eine eigene Zeitschrift existiert! Dann die Glaswaren, Mode, Schuhe, Parfumerie, Drogerie- und Papierwaren. Im Lebensmittelbereich durch alle Regale hindurch: Käse, Milcherzeugnisse, Wein, eine riesige Frischfisch-Abteilung (wo wir beim Verkauf lebender Krabben zuschauen konnten), feine Wurstwaren - frisch und aus dem Regal. Eine ganze Reihe Schokoladen, eine ausschließlich mit Keksen und Backwaren...

 

Da wurde das Riesenwägelchen schnell voll.  Und schließlich an einer der mindestens 30 Kassen   alles auspacken und alle 83 Waren aufs Band legen. Fast drei Stunden später ist alles im Fahrzeug verstaut und wir sind auf dem Weg in die Innenstadt. Das gehört einfach dazu, wenn man in Strasbourg ist.

Centre ville. Straßenbahnen, Radfahrer, Inliner, Touristen. Parking Gutenberg. Dann erstmal was Essen: Flammkuchen im Restaurant Le Gruber in der Rue du Maroquin. Schmeckt zart und dünn - bei dem Hunger einfach ausgezeichnet. Dann folgt ein Stadtbummel. Mit einem herrlichen Blick zur Cathedrale    vor dem blauen Himmel. In Strasbourg, wo es immerhin 440 km Radwege gibt, wird Anfang Juli die Tour de France 2006 beginnen. Inzwischen haben die Departements Bas Rhin und Haut Rhin jede Menge Radstrecken realisiert. In der Rue Mercière ist ein Laden voller Bonbons und Keksen herrlich hergerichtet, ganz auf Nostalgie getrimmt  .  In den vielen Nebensträßchen gibt es fein sortierte Postkartenläden, Jana begeistert sich bei Pimkie und Jennyfer, wo wir auch ein nettes Shirt kaufen. In einer edlen Boutique ist eine einzige Handtasche im Schaufenster  .  Wir haben vor lauter Staunen gar nicht auf den Preis geachtet.

In der Fossé des Tanneurs 20-22 entdecken wir einen Laden namens Georama, bei dem es alle IGN-Karten, Navigationsprodukte und Kunststoff-Reliefkarten aller Departements sowie die guten Topo-Guides zum Wandern gibt. Eine feine Adresse. Noch ein Cappuchino und ein Muffin Myrtille bei HaagenDazs und wir steueren gegen 18 Uhr den Heimweg an.    

Wertung:      Mini-Urlaub intensiv                               



19.04.2006 - Ritter Sport SchokoLaden & Fernsehturm


Eigentlich wollten Jana, Lana und ich ja heute ins neu eröffnete Fildorado fahren. Aber erst mal lag Ritter Sport in Waldenbuch auf der Strecke. Einfach prima, die Schokolade-Ausstellung. Und noch besser der SchokoLaden, in dem man bei günstigsten Preisen hemmungslos "zuschlagen" kann...
Wegen des Massenansturms wollten wir dann gar nicht mehr ins Fildorado. Sollen sich die doch da alle gegenseitig auf die Zehen treten...

Auf dem Stuttgarter Fernsehturm (übrigens dem ersten der Welt) gabs dann reichlich Rundsicht. Die lange, 217 Meter hohe Nadel ist immerhin schon 50 Jahre alt.
Webcam. Nach einigen Fotos gabs anschließend noch eine Einkehr im Café hoch oben. Nur doof, dass man dort nicht per Karte zahlen kann. Armes Stuttgart im WM-Zeitalter! Puh, dem Tellerwäschen sind wir knapp entkommen: Unser gemeinsam zusammengekratztes Münzgeld hat gerade noch ausgereicht!

Und was hat der Fernsehturm mit RitterSport zu tun? In Baden-Württemberg werden pro Jahr ca. 5 Millionen Voll-Nuss-Quadrate gegessen. Übereinander gestapelt ergibt das einen Turm, der 345 Mal so hoch ist wie der Stuttgarter Fernsehturm. Wahnsinn, oder? 
Noch mehr Kurioses                   



17.04.2006 - Toll: Strom vom Dach

 

Besuch in Lauterbach. Seit einem Tag läuft im Benatweg 20 die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Dach von Richard Kimmich. Die ersten 30 kWh sind bereits erzeugt und ins Netz eingespeist. (Am 20. Mai waren es schon 1.600 kWh). Umweltfreundlicher Strom aus Sonnenlicht.
Es ist eine Freude, den Zähler laufen zu sehen, selbst an einem eher trüben Tag wie heute. Denn das bedeutet: 1. Bare Münze und 2. der Atomlobby etwas ganz Konkretes entgegengesetzt zu haben. Es geht nämlich auch anders...      



April 2006 - Eine neue Motorkutsche

  Aus alt mach neu. Nachdem der TÜV wieder mal abgelaufen war, gabs kein Zurück mehr. Beim Autohaus Bebion in Magstadt fanden wir diesen netten Renault Megane. Gebraucht und ganz flott.   
Neu: Renault Megane  16 Jahre alt: Opel Vectra 


16.04.2006 - Knackscharfe Bilder und Fliegen mit Google Earth

Google Earth hat im März zahlreiche Luftbildsegmente in Deutschland aktualisiert. Die jetzt hochauflösenden Bilder sind so gut, dass man sogar die Autos auf den Straßen sehen kann.
Dass man mit Google Earth auch ganze Streckenverläufe erstellen und an andere Interessenten weitergeben kann, habe ich (erst) heute entdeckt.

Als Beispiel gibt es  hier eine Datei, die die Fahrt von Stuttgart entlang der A81 bis an den Bodensee zeigt. Ziel ist das Naturfreundehaus Bodensee in Markelfingen.
Es geht so einfach: Datei zum Beispiel auf dem Desktop speichern. Google Earth öffnen: "File" | Open | (Desktopsymbol) | Stuttgart-Bodensee.kmz | Öffnen
Nun taucht die Datei unterhalb des roten Bereichs "Placemarks" auf. Bitte auf das kleine schwarze  Dreieck davor  1 x klicken: jetzt kommen alle Placemarks zum Vorschein.
Noch ein Doppelklick auf den ersten Placemark.  Und jetzt aufpassen: Am unteren Rand des Placemark-Fensters ist ein blaues Knöpfchen mit einem weißen Dreieck nach rechts ("Play Tour"). Dieses drücken, sich zurücklehnen und die Luftfahrt geht los! 

     
Naturfreundehaus und Uferbereich am Gnadensee              (Fotos: Hans Sukowski)

Im Naturfreundehaus gibt es eine herrliche Sonnenterrasse, auf der man es sich bei Kaffee und Kuchen oder Rothaus-Pils und einem Vesper gut gehen lassen kann.
www.naturfreundehaus-Bodensee.de               



26.03.2006 - Landtagswahl in Baden-Württemberg

Das ganze Wochenende über im Einsatz auf der Messe "fahrrad.markt.zukunft" in Karlsruhe gewesen. Nicht mal zur persönlichen Stimmabgabe am Sonntag hat die Zeit gereicht. Briefwahl, na klar. Sonntag Abend wird der Messestand abgebaut. Unser Team arbeitet gut und zügig. Wenige Informationen zur Wahl dringen durch: geringe Wahlbeteiligung, Verluste der SPD.

Und so sah es dann in der "Tagesschau" aus:

Sitzverteilung und Wahlbeteiligung:



21.03.2006 - Gesinnungstest für Einbürgerungswillige...

Die bedauernswerten Einwanderer. Sollen dermaßen schwierige Fragen beantworten können:

  1. Wann ging die erste deutsche Republik zu Ende?
  2. Was ist der Grund für die gesetzliche Schulpflicht?
  3. In welchem Jahr war die deutsche Wiedervereinigung?
  4. Welches Ereignis fand am 17. Juni 1953 in der DDR statt?
  5. Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um deutscher Staatsbürger zu werden?
  6. In welchem Jahr wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
  7. Nennen Sie drei deutsche Mittelgebirge
  8. Wie hieß der erste deutsche Bundeskanzler?
  9. Welcher deutsche Arzt entdeckte die Erreger von Cholera und Tuberkulose?
  10. Nennen Sie drei deutsche Philosophen
  11. Wie viele Einwanderer - ähm: Einwohner hat Deutschland?



Antworten:

  1. Die Weimarer Republik existierte von 1918 bis 1933.
  2. Explizit ist die Schulpflicht nur in den Landesverfassungen benannt. Indirekt ergibt sie sich auch aus dem Grundgesetz.
  3. 1990
  4. Der Arbeiteraufstand
  5. Grundvoraussetzung ist der legale, auf Dauer angelegte Aufenthalt von mindestens acht Jahren. Einbürgerungswillige müssen sich zudem zur Verfassung bekennen und über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen.
  6. 1949
  7. Harz, Erzgebirge, Schwarzwald
  8. Adenauer
  9. Robert Koch
  10. Kant, Hegel, Nietzsche, Adorno, Heidegger
  11. knapp 83 Millionen

Na, alles gewußt??
Das hier war nur ein Ausschnitt...    



06.03.2006 - Basler Morgestraich!


Juhu! Das ist mal ein Erlebnis der besonderen Art. Sonntag abend mit dem Bus von Firma Binder ab Stuttgart-Hbf. Gemeinsam mit Werner Rathgeb. Und um 3 Uhr morgens kommen wir in Basel an. Schneegestöber. Plakettenverkauf. Menschenmengen zu nächtlicher Stunde. Engländer streiten sich. Dann Punkt 4 Uhr: Alle Lichter gehen aus, die Flöten pfeifen in den Gassen, Trommelrhythmen überall. Lichtchen, Lampions, Laternen - unvergleichliche Stimmung! Masken mit Riesenköpfen und Knollennasen. Stärkende Basler Mählsuppe und Käsewähen.
Eigentümliche Stimmung zum Tagesbeginn. Einsame Trommler im Schnee unterwegs.

Und nachmittags der Cortège, der große Fasnachtsumzug. In zwei Richtungen und mit Konfetti ("Räppli") in rauen Mengen. Flötentöne und Trommeln, die nicht mehr aus dem Kopf verschwinden wollen...  

Und dank einer ganz freundlichen Mitreisenden komme ich sogar noch ohne Umwege ganz rasch nach Hause. [zur Bilder-Galerie] - Im nächsten Jahr wieder: 26.-28.2.2007 

 

Links:  
 Basler Fasnachts-Comité    Basler Pfyffersyte    Basler Fasnacht online   



11.01.2006 - Zwangsfasten beendet

Endlich gibts statt Infusion allmählich wieder Vernünftigeres: Kräutertee, Zwieback. Tags darauf dann schon Grießbrei. Der Zimmernachbar wird beinahe neidisch, denn seine Genesung geht langsamer voran. Kein Wunder bei einem kompletten Durchbruch...     



09.01.2006 - Blinddarm-Alarm

So schnell kanns gehen: Früh morgens heftige Schmerzen im Bauchbereich. Umwerfend heftig. Ein paar Löffelchen geriebener Apfel bringen wieder etwas Ruhe ins Spiel. Ärzte per Telefon nicht zu erreichen. Montagsstreß allerorten. Dann einfach hin zum Hausarzt. Der macht gleich einen Termin im Krankenhaus. Na prima! 17.30 Uhr Narkose. Operation. Raus das Ding!   


18.02.2005 - Schlägerei in der S-Bahn

  Die letzte S-Bahn ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. Diesmal war es eine Gruppe von 16-Jährigen, die sich in der übervollen S-Bahn ihren Joint drehten. Soweit so gut. Aber ihn dann auch noch in Brand stecken und rauchen, das ging mir zu weit und ich wies auf das Rauchverbot hin. Worauf hin mir einer der Typen einen Flaschenverschluss ins Gesicht warf. Als ich nun aufstand und auf ihn zu ging, muß er das als Angriff gewertet haben und begann unvermittelt, mich mit Fäusten zu traktieren. Schon flog die Brille weg, unter dem Fäustewirbel ging ich zu Boden. Laute Hilfeschreie verhallten wirkungslos zwischen den passiven Mitfahrern.
Beim nächsten Halt waren dann - schwupps! - alle verschwunden. Bilanz: geknickter Rinmgfinger, gequetschtes Nasenbein. Röntgen, HNO-Arzt, blaue Flecken, Schmerzen. Zwei Stunden Zeitaufwand für eine erfolglose Anzeige bei der Polizei... 
Keiner hat geholfen...  


 

Haifische live

Live-Blick ins Wasserbecken des Bostoner Aquariums, wo sich Haie, Zitteraale, Barracudas und 50 weitere  Fischarten tummeln. Per Livestream die exotische Unterwasserwelt jetzt nach Hause holen. tägl. zwischen 15 Uhr und 23 Uhr. Richtig Action gibt's natürlich während der Fütterungszeiten zwischen 16:00 und 17:15 Uhr - dann steigen die  Taucher ins Becken!

Island-Krimis:


In einer Baugrube am Stadtrand von Reykjavik werden menschliche Knochen gefunden. Erlendur und seine Kollegen von der Kripo werden mit grausamen Details konfrontiert. Stück für Stück rollen sie Ereignisse aus der Vergangenheit auf ...



In diesem Buch geht es um eine betörend schöne Frau, die sich darauf versteht, andere Menschen um den Finger zu wickeln und für sich arbeiten zu lassen. Erzählt wird die Geschichte von einem ihrer Opfer... Eine grandios gestrickte Story, mit einem echten Überraschungsknaller!

 


Ein alter Mann wird erschlagen in seiner Wohnung aufgefunden. Was der Polizei von Reykjavik zunächst wenig spektakulär erscheint, erweist sich in der Folge als überraschend verzwickter Fall. Der Alte war ein Widerling mit dunkler Vergangenheit und Kommissar Erlendur ahnt bald, dass hier die Lösung des Rätsels zu suchen ist.

 


Auf einem Gletscher in Island ist am Ende des Zweiten Weltkriegs eine deutsche Militärmaschine abgestürzt und wurde von Schnee und Eis begraben, bevor sie geborgen werden konnte. Seit diesem Zeitpunkt beobachten die Amerikaner den Gleschter und warten, daß das Flugzeug wieder zum Vorschein kommt. Als es nach Jahren wieder zu Tage kommt, beginnt eine gnadenlose Jagd auf die geheimnisvolle Fracht.
Gefiel mir bisher am besten. Total spannend!

 


In einer Nervenheilanstalt springt ein Mann aus dem Fenster und macht seinem Leben ein Ende, und gleichzeitig wird sein ehemaliger Lehrer bei lebendigem Leib in seinem Haus verbrannt. Nur langsam - und getrieben von einigen Zufällen - bringt die Polizei diese beiden Fälle in Zusammenhang. Ein Großteil der Polizeiarbeit wird in diesem Fall von einem Zivilisten, nämlich von Palmi, dem Bruder des Mannes aus der Anstalt geleistet.

Wohl wahr

"Die meisten Menschen verwenden mehr Zeit und Kraft darauf, um ihre Probleme herumzureden als sie anzupacken."
Henry Ford

Jena - Jemen

Barbara Vetter und Vincent Heiland waren mit dem Fahrrad unterwegs von Jena nach Jemen:

Eine Studentin, ein Student, zwei Urlaubssemester, 380 Tage auf dem Rad, 14 Länder durchquert, mit einer Fahrradtasche voller Filme, Gewicht: acht Kilogramm.
Die Heimkehr: eine orientalische Katze, pralles Reisetagebuch, 7.200 Dias, ein Dia-Vortrag und ein ausverkaufter Saal beim größten deutschen Diafestival...

Mehr Bilder & Infos gibt es auf der  Webseite der beiden.

 Tipps und Know How für Diareferenten bietet die Webseite der Gesellschaft für Bild und Vortrag e.V.

Alaska

John Hyde ist Profifotograf und Naturliebhaber. Und er wohnt in Alaska, wo er die schönsten Motive findet: Wale, Adler, Eisberge...  Unbedingt anschauen!

Bestimmungsbücher


Blumen einfach und sicher bestimmen. Extra: Jahresuhr. Über 700 Fotos und Grafiken

 


Expedition Natur. Wiesenblumen. Entdecken - Bestimmen - Staunen

 


Heimische Pflanzen. Häufige und auffällige Arten erkennen und bestimmen

 


Das kleine "Was blüht denn da?"

 


Der neue Kosmos-Pflanzenführer

Werner

Werner, du warst in Basel ein toller Begleiter. Und deine Bilder sind wieder ausgezeichnet geworden.
www.werner-rathgeb.de 
Aber was ist mit deiner Webseite los?
Ja: Sei in Liebe und Mitgefühl mit allen Wesen. Das bewirkt Glück und Frieden.

© 2007 www.Kimmich.net | Letzte Aktualisierung am 24.08.2007